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Montag, 11. Januar 2016

e.on



Für die deutschen Stromversorger ist das Leben sehr schwer geworden. Sie werden um ihre Existenz im Dax kämpfen müssen. Wenn Sie, liebe Leser, den gegenwärtigen Kurs in Dollar umrechnen, sttellen Sie fest, dass Dax im vergangenen Jahr nicht nur eine wichtige Unterstützung gebrochen hatte, sonder nun seit Ende des jahres auch unterhalb von 10 Dollar notiert. Das ist übel. Lebt Dax doch fast ausschließlich von Investionen amerikanischer Häuser.  Mit Kursen unterhalb dieses Preise kommt ee.on als Investment höchstens noch für kleine Fondbetreiber infrage, die großen kaufen selten unterhalb dieser Marke.

Durch die jüngste Dreieckformation hat Euro sich gerade zwei Unterstützungen geschaffen, hat so nach unten etwas Spielraum gefunden. Er müsste aber über die obere kleine Dreiecksbegrenzung kommen und per Wochenschlusskurs bleiben, damit er gleichzeitig auch die 10 Dollarmarke zurückgewinnen kann, dann erst gäbe es gute Chancen, dass er auch die 50-Tagelinie im Wochenchart zurückerobern könnte und infolge, bei entsprechendem Schwung, seine miserable Lage komplett umwandeln würde. Dazu gehörte im ersten Schritt die Wende der 20-Tagelinie und im zweiten die Wende der 50-Tagelinie, die danach alsbald die 200er positiv schneiden sollte.

Gegenwärtig ist von einer solchen Besserung noch nicht einmal im Tageschart die Rede. Erst wenn das obere und untere Bollingerband zusammenlaufen, d.h. das obere sich nach unten wendet und gleichzeitig das untere nach oben, könnte man eine ausgedehntere Seitwärtsentwicklung erwarten, gegenwärtig vorerst weiter fallende Kurse, deren Ziel nach Trend in Abwärtsrichtung und Fibonacci-Regeln im Bereich der 6 Euro Marke liegen könnten.









Nach wie vor gilt am Markt auch für stark gefallene Engel: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste


Gesundheit und Wohlbefinden

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